Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen

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Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen

Mein Name ist Dijana Basic. Ich bin akademische Mitarbeiterin an der Hochschule Furtwangen und unter Anderem besteht meine Tätigkeit darin, Herrn Professor Illik bei seinen Vorlesungen zu unterstützen. Im Rahmen der Vorlesung "Innovative Marketingmethoden" schreibe ich über das Thema "Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen".

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  • Wie sicher sind Profile bei Facebook und Co. fragt sich das ZDF?

    Schnell wird man heute Mitglied in sozialen Netzwerken wie Facebook und Co.. Aber wie sicher sind die Profile in solchen sozialen Netzwerken? Macht man sich genug Gedanken darüber?

    Angriffe auf Mitglieder sozialer Netzwerke nehmen zu, aber die Gefahr ist nicht für alle gleich. Alfred Krüger liefert in zdf heute.de Computer einen interessanten Bericht zu dem Thema, im Nachfolgenden zusammengefasst.

    Durch bestimmte Verhaltensweisen macht man sich zu einem potenziellen Opfer. “Manche Nutzer machen es den Cyberkriminellen leicht meint Chet Wisniewski, Sicherheitsexperte beim US-Unterhnehmen Sophos. Sophos hat Gefahren, die in sozialen Netzwerken drohen, unter die Lupe genommen und nennt vier Verhaltensweisen die aus Nutzern potenzielle Opfer machen.”

    Gefahrenquelle Freunde: Nutzer die all zu schnell jede Freundschaftsanfrage annehmen, laufen Gefahr, dass sich somit auch Cyberkriminelle in die Freundesliste mit einschleichen. Dadurch erhalten Sie Zugriff auf alle persönlichen Daten, die ein Nutzer von sich preisgibt.

    Gefahrenquelle Informationsfreigabe: Wer zu freizügig mit seinen Mitteilungen umgeht liefert Cyberkrminellen eine Steilvorlage, meint das zdf. “Beispielsweise in den Business-Netzwerken LinkedIn und Xing. Niemand ist gezwungen neben seiner beruflichen Laufbahn einen kompletten Lebenslauf mit Adresse und Telefonnummer ins Netz zu stellen, meint Wisniewski.”

    Gefahrenquelle Sorglosigkeit beim Datenschutz: Als Facebook-Betreiber im Dezember 2009 die Standardeinstellungen für den Schutz der Privatsphäre lockerten, waren Datenschützer entsetzt. Die Nutzer wurden zwar durch Facebook informiert, doch viele akzeptierten per Mausklick einfach die neuen Einstellungen. Ein schwerer Fehler laut Sophos. “Denn wer die Einstellungen nicht zurücksetzte war plötzlich mit seiner persönlichen Freundesliste, seinen Fanseiten und seinem Wohnort über Suchmaschinen aufzufinden.”

    Gefahrenquelle Wunsch nach Aufmerksamkeit: Interessant für Cyberkriminelle sind Nutzer die Kontakt zu Entscheidungsträgern haben (z. B. prominente Personen, bestimmte Firmenmitarbeiter ect.). “Wer sich in bereits genannten Netzwerken mit deren Namen schmückt, gerät laut Sophos mit höherer Wahrscheinlichkeit ins Visier von Cyberkriminellen als andere.”

    “Kann so etwas einem durchschnittlichen Facebooknutzer passieren oder ist das alles Panikmache? Laut Meinung von Sophos-Experte Wisniewski ja, da man bei der Analyse von Angriffen oftmals feststellt, dass es gerade jene Nutzer trifft, die niemals gedacht hätten, dass Sie zur Zielscheibe von Cyberkriminellen werden könnten.” Soweit die Zusammenfassung des zdf Berichtes zur Sicherheit von Netzwerkprofilen.

    Nun kennen viele Nutzer, wenn nicht sogar alle, die Warnungen bezüglich der Nutzung solcher Netzwerke und wie man sich verhalten soll. Aber wie ernst werden sie genommen?

    Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8042631,00.html

    Posted on May 17, 2010 with 2 notes ()

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