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I can stalk you
Das bei Facebook, Twitter und co. persönliche Dinge wie Fotos veröffentlicht werden ist nichts Neues. Mittlerweile wurden Nutzer und potentielle Nutzer sensibilisiert, darauf zu achten, was man in solchen Netzwerken veröffentlicht, sprich darauf zu achten was man postet und was für Bilder man online stellt um seine Privatsphäre zu schützen.
Gut, also passen Nutzer mittlerweile auf und überlegen was sie veröffentlichen, aber wissen sie, dass vor allem der zunehmende Trend des sogenannten Geotaggings Ihre Privatsphäre gefährdet?
US-Sicherheitsexperten haben deshalb eine eigene Internetseite gestartet um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen. Unter dem Titel “I can stalk you” wird jedem Besucher knallhart aufgezeigt, wie leicht es ist jemandem mit Hilfe dieser Informationen nachzustellen (http://icanstalku.com/).
Also was ist Geotagging? Beim Geotagging wird nicht nur, wie ursprünglich angenommen, ein Bild gesendet, sondern es wird auch gleichzeitig der genaue Aufenthaltsort preisgegeben. Internetfähige Smartphones sind sozusagen der Antriebsmotor für den Trend des Geotaggings, da viele dieser Smartphones beim hochladen eines Bildes (z. B. Foto an Freunde: warte gerade im Regen an der Bushaltestelle) dieses mit genauen Geodaten bestücken und schon ist der genaue Standort bekannt.
Weil eigentlich jeder wissen sollte, welche personenbezogenen Daten weiterverarbeitet werden, sollten Nutzer diesbezüglich genauer informiert werden, meinen Sicherheitsexperten.