Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen

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Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen

Mein Name ist Dijana Basic. Ich bin akademische Mitarbeiterin an der Hochschule Furtwangen und unter Anderem besteht meine Tätigkeit darin, Herrn Professor Illik bei seinen Vorlesungen zu unterstützen. Im Rahmen der Vorlesung "Innovative Marketingmethoden" schreibe ich über das Thema "Social Media - potenzielle Gefahren und Untiefen".

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  • Die größten Risiken von Facebook

    Laut Computerbild.de steuert das größte kostenlose soziale Netzwerk auf eine Milliarde Nutzer zu. Doch wer sich bei Facebook tummelt gibt vieles von sich preis. Die größten Risiken zeigt Computerbild unter folgenden Link: http://www.bild.de/digital/internet/facebook/soziale-sammelwut-diese-zehn-gefahren-lauern-bei-facebook-22658692.bild.html (14.05.2012, 15:14 Uhr).

    Posted on May 14, 2012 ()

  • Was passiert wirklich mit den Daten bei Facebook?

    Was passiert wirklich mit den Daten bei Facebook? Laut bild.de/digital hat ein Student aus Wien quasi einen Skandal aufgedeckt. Max Schrems (23) ist es gelungen einen Weg zu finden, an seine persönlichen Nutzerdaten zu gelangen.

    Was war die Motivation? Schrems hatte für ein Studienprojekt Facebook analysiert und dabei herausgefunden, dass Facebook tatsächlich die Aktivitäten seiner Nutzer speichert - und das über Jahre hinweg, auch wenn der Nutzer glaubt, diese gelöscht zu haben.

    Die persönlichen Daten von Max Schrems wurden von Facebook auf CD gebrannt und ihm zugeschickt. Die CD umfasste 1200 Din A4 Seiten. “Nachrichten, Profileinträge, Chatprotokolle aus den letzten drei Jahren - nichts war gelöscht worden!”

    Wie ist es diesem Studenten aus Wien gelungen, an seine Daten heranzukommen? Weil Facebook  eine Tochterfirma in Irland hat und über diese seine Eurpa-Aktivitäten führt, haben Nutzer das Recht, sich auf irisches und europäisches Datenschutzrecht zu berufen. Danach hat jeder Facebook-Nutzer das Recht, eine Kopie seiner Daten anzufordern, welche Facebook über ihn gespeichert hat.

    22 Anzeigen hat Schrems bei der zuständigen irischen Datenschutzbehörde erstattet. Jetzt wird geprüft, ob Rechtsverstöße vorliegen.

    Der hartnäckige österreichische Student möchte sein Facebool-Profil behalten, jedoch fordert er mehr Transparenz und Macht für die Nutzer.

    Der Originaltext ist zu lesen unter: http://www.bild.de/digital/internet/facebook/student-deckt-auf-was-wirklich-mit-den-daten-passiert-20203562.bild.html

    Posted on November 21, 2011 ()

  • I can stalk you

    Das bei Facebook, Twitter und co. persönliche Dinge wie Fotos veröffentlicht werden ist nichts Neues. Mittlerweile wurden Nutzer und potentielle Nutzer  sensibilisiert, darauf zu achten, was man in solchen Netzwerken veröffentlicht, sprich darauf zu achten was man postet und was für Bilder man online stellt um seine Privatsphäre zu schützen.

    Gut, also passen Nutzer mittlerweile auf und überlegen was sie veröffentlichen, aber wissen sie, dass vor allem der zunehmende Trend des sogenannten Geotaggings Ihre Privatsphäre gefährdet?

    US-Sicherheitsexperten haben deshalb eine eigene Internetseite gestartet um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen. Unter dem Titel “I can stalk you” wird jedem Besucher knallhart aufgezeigt, wie leicht es ist jemandem mit Hilfe dieser Informationen nachzustellen (http://icanstalku.com/).

    Also was ist Geotagging? Beim Geotagging wird nicht nur, wie ursprünglich angenommen, ein Bild gesendet, sondern es wird auch gleichzeitig der genaue Aufenthaltsort preisgegeben. Internetfähige Smartphones sind sozusagen der Antriebsmotor für den Trend des Geotaggings, da viele dieser Smartphones beim hochladen eines Bildes (z. B. Foto an Freunde: warte gerade im Regen an der Bushaltestelle) dieses mit genauen Geodaten bestücken und schon ist der genaue Standort bekannt.

    Weil eigentlich jeder wissen sollte, welche personenbezogenen Daten weiterverarbeitet werden, sollten Nutzer diesbezüglich genauer informiert werden, meinen Sicherheitsexperten.

    Posted on January 17, 2011 ()

  • Facebook-Werbung mal anders

    Social Media erlangt immer mehr an Bedeutung, sowohl bei Privatpersonen als auch bei Unternehmen. Spitzenreiter dabei ist Facebook mit etwa 500 Millionen Nutzern weltweit, Tendenz steigend. Wie diese Nutzer zum Teil angeworben wurden, wie z. B. durch den sogenannten Freundefinder, sei jetzt mal dahingestellt.  Das Facebook gewinnbringend für sich wirbt wissen wir ja.

    Das bei Facebook aber auch Gefahren lauern wissen wir auch. Deshalb hat Alexander Lehmann für die NDR-Sendung extra3 ein Werbevideo für Facebook gedreht, welches hier zu sehen ist:

    Quelle: YouTube

    Posted on January 10, 2011 with 2 notes ()

  • Die neuen Datenschutz-Einstellungen bei Facebook

    Nachdem Facebook bezüglich seiner Datenschutz-Einstellungen stark kritisiert wurde, selbst in den USA, wo der Datenschutz eine weniger große Rolle spielt als in Europa, hat der Online-Netzwerk-Betreiber jetzt seine Datenschutz-Einstellungen vereinfacht. Laut Bild.de/digital sind das die neuen wichtigsten Funktionen:

    Einfache Leseerlaubnis: Mit einem Klick auf das Schloss-Symbol unter einer Nachricht kann man jedes Mal entscheiden, ob eine neue Meldung für Freunde, fur Freunde von Freunden oder für alle sichtbar sein soll. Alle bisherigen Einstellungen bleiben bestehen.

    Rückwirkende Leseerlaubnis: Entscheidet man sich, dass eine neue Meldung nur für Freunde oder Freunde von Freunden sichtbar ist, überträgt Facebook diese Einstellungen auf alle Inhalte, die man bei Facebook veröffentlicht hat.

    Weniger Information: Facebook zeigt von Nicht-Freunden nur noch Namen, Profil, Profilfoto (wenn das Mitglied eines hochgeladen hat) und Geschlecht (lässt sich im Profil verbergen) an. Viele Nutzer gaben bisher einen anderen Nachnamen an, um nicht gefunden zu werden.

    Genehmigungen für Zusatzprogramme: Programme müssen ausdrücklich um Erlaubnis fragen, bevor sie Zugang zu persönlichen Informationen eines Mitglieds erhalten, die nicht für alle zugänglich sind. Diesen muss der Nutzer zustimmen.

    Privatsphäre von Seiten: Verbindungen zu Seiten (z. B. Fan-Seiten), die bisher für jedermann sichtbar waren, haben ebenfalls Privatsphäre-Einstellungen bekommen. So kann man jetzt verhindern, dass andere Nutzer sehen, dass man Fan einer Seite ist und vermeiden, dass man auf der Fan-Seite zu sehen ist.

    Neue Produkte: Facebook verpflichtet sich, die Privatsphäre-Einstellungen eines Mitglieds zukünftig zu übernehmen, wenn z. B. eine neue Funktion zum Senden von Statusmeldungen eingeführt wird.

    Nachzulesen ist der Artikel auf: http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/06/01/facebook-soziale-netzwerke/datenschutz/neue-einstellungen.html.

    Mit diesen neuen Datenschutz-Einstellungen hat Facebook nun auf die massive Kritik reagiert, ob damit die Diskussion über den Datenschutz bei Facebook abschwächt, bleibt abzuwarten.

    Posted on June 7, 2010 with 1 note ()

  • Facebook vereinfacht den Datenschutz

    Bekannt ist, dass vor allem Datenschützer mit dem Schutz privater Daten im Online-Netzwerk Facebook nicht zufrieden sind. Jetzt war diesbezüglich vor wenigen Tagen ein Artikel bei Bild.de/digital zu lesen (http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/05/24/facebook-online-netzwerk-nach-kritik/chef-mark-zuckerberg-raeumt-fehler-ein-verspricht-einfachere-kontrolle-persoenliche-daten.html).

    Nachdem massiv Kritik, seitens der User, auf Facebook ausgeübt wurde, sollen die User jetzt eine einfachere Möglichkeit erhalten ihre persönlichen Daten zu kontrollieren. Mark Zuckerberg, der Gründer und Chef von Facebook gab das Versprechen an die User, in den nächsten Wochen die Kontrolle der Privatsphären zu vereinfachen.

    Auslöser dafür war, dass Facebook angeblich zu frei mit den persönlichen Daten seiner User umgegangen war und deshalb viele mit dem Ausstieg drohten.

    Mark Zuckerberg beteuerte aber nochmals in der Washington Post, dass keine Informationen ohne Genehmigung der User an Werbekunden weitergegeben, verkauft oder öffentlich gemacht werden würden. Jedoch bestätigte er, dass viele Nutzer das Empfinden haben, die Einstellungen zum Datenschutz seiene verwirrend und nicht transparent genug. Dabei wurde Mark Zuckerberg selbst schon zum Opfer dieser Datenschutz-Einstellungen. Einige seiner privaten Bilder wurden, nachdem Facebook einige Regeln geändert hatte, für alle sichtbar.

    Es rollen aber schon wieder neue Probleme auf Facebook zu. Der Netzwerkbetreiber soll Werbekunden die Möglichkeit gegeben haben, Mitglieder zu erkennen, die auf ihre Werbung geklickt haben, berichtete das Wall Street Journal.

    Es ist abzuwarten wie sich die Problematik um den Datenschutz bei Facebook weiterentwickelt.

    Posted on June 7, 2010 with 3 notes ()

  • Wie sicher sind Profile bei Facebook und Co. fragt sich das ZDF?

    Schnell wird man heute Mitglied in sozialen Netzwerken wie Facebook und Co.. Aber wie sicher sind die Profile in solchen sozialen Netzwerken? Macht man sich genug Gedanken darüber?

    Angriffe auf Mitglieder sozialer Netzwerke nehmen zu, aber die Gefahr ist nicht für alle gleich. Alfred Krüger liefert in zdf heute.de Computer einen interessanten Bericht zu dem Thema, im Nachfolgenden zusammengefasst.

    Durch bestimmte Verhaltensweisen macht man sich zu einem potenziellen Opfer. “Manche Nutzer machen es den Cyberkriminellen leicht meint Chet Wisniewski, Sicherheitsexperte beim US-Unterhnehmen Sophos. Sophos hat Gefahren, die in sozialen Netzwerken drohen, unter die Lupe genommen und nennt vier Verhaltensweisen die aus Nutzern potenzielle Opfer machen.”

    Gefahrenquelle Freunde: Nutzer die all zu schnell jede Freundschaftsanfrage annehmen, laufen Gefahr, dass sich somit auch Cyberkriminelle in die Freundesliste mit einschleichen. Dadurch erhalten Sie Zugriff auf alle persönlichen Daten, die ein Nutzer von sich preisgibt.

    Gefahrenquelle Informationsfreigabe: Wer zu freizügig mit seinen Mitteilungen umgeht liefert Cyberkrminellen eine Steilvorlage, meint das zdf. “Beispielsweise in den Business-Netzwerken LinkedIn und Xing. Niemand ist gezwungen neben seiner beruflichen Laufbahn einen kompletten Lebenslauf mit Adresse und Telefonnummer ins Netz zu stellen, meint Wisniewski.”

    Gefahrenquelle Sorglosigkeit beim Datenschutz: Als Facebook-Betreiber im Dezember 2009 die Standardeinstellungen für den Schutz der Privatsphäre lockerten, waren Datenschützer entsetzt. Die Nutzer wurden zwar durch Facebook informiert, doch viele akzeptierten per Mausklick einfach die neuen Einstellungen. Ein schwerer Fehler laut Sophos. “Denn wer die Einstellungen nicht zurücksetzte war plötzlich mit seiner persönlichen Freundesliste, seinen Fanseiten und seinem Wohnort über Suchmaschinen aufzufinden.”

    Gefahrenquelle Wunsch nach Aufmerksamkeit: Interessant für Cyberkriminelle sind Nutzer die Kontakt zu Entscheidungsträgern haben (z. B. prominente Personen, bestimmte Firmenmitarbeiter ect.). “Wer sich in bereits genannten Netzwerken mit deren Namen schmückt, gerät laut Sophos mit höherer Wahrscheinlichkeit ins Visier von Cyberkriminellen als andere.”

    “Kann so etwas einem durchschnittlichen Facebooknutzer passieren oder ist das alles Panikmache? Laut Meinung von Sophos-Experte Wisniewski ja, da man bei der Analyse von Angriffen oftmals feststellt, dass es gerade jene Nutzer trifft, die niemals gedacht hätten, dass Sie zur Zielscheibe von Cyberkriminellen werden könnten.” Soweit die Zusammenfassung des zdf Berichtes zur Sicherheit von Netzwerkprofilen.

    Nun kennen viele Nutzer, wenn nicht sogar alle, die Warnungen bezüglich der Nutzung solcher Netzwerke und wie man sich verhalten soll. Aber wie ernst werden sie genommen?

    Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8042631,00.html

    Posted on May 17, 2010 with 2 notes ()

  • Test

    Ich probiere ob das mit dem Senden bzw. Einstellen per E-Mail funktioniert. Schaun wir mal. …. und ich sehe es hat funktioniert ;-)

    Posted on April 9, 2010 with 1 note ()

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